Mehrwert
Gerade im Agrarhandel und bei Rohstoffgeschäften mit börsengebundenen Preisen war es bisher mühsam, den aktuellen Marktwert einer Kontraktposition auf einen Blick einzuschätzen. Die vier neuen Felder an der Teilungsposition schaffen hier direkt Abhilfe: Vertriebsmitarbeiter sehen sofort, wie sich der vereinbarte Kontraktpreis zum aktuellen Tagespreis verhält, und das automatisch berechnete Mark-to-Market-Feld zeigt die Wertentwicklung, ohne dass jemand manuell nachrechnen muss. Auch die Basisartikelnummer war bisher ein Stolperstein: Wird im Rahmen eines Artikelswitches eine Palettenartikelnummer eingesetzt, sahen Vertriebsteams nur noch diese neue Nummer und mussten die ursprünglich vereinbarte Artikelnummer separat nachschlagen – jetzt bleibt sie direkt an der Position sichtbar. Das neue Freifeld für die Analysenfrequenz erleichtert Qualitätssicherung und Labor die Planung wiederkehrender Analysen je Kontraktposition und Partner. Und weil viele Kunden mit Kontrakten arbeiten, die hunderte Dispositionen und Warenbewegungen umfassen, wirkt sich die optimierte Datenbankabfrage beim Laden direkt auf den Arbeitsalltag aus: Große Kontrakte öffnen spürbar schneller, was besonders in Stoßzeiten wie der Erntesaison den Unterschied macht.